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DIE WUNDEN HINTER DER GESCHICHTE

Für die Pflege ihres Mannes gab sie ihren Beruf auf

Als ihr Ehepartner mit 37 Jahren zum Schwerstpflegefall wurde, änderte sich ihr gesamtes Leben. Die Frage war nicht nur, wie die Pflege organisiert werden kann, sondern auch, wovon die Familie künftig leben soll.

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24 Stunden Verantwortung. Seit Jahrzehnten.

Als Ärzte von der häuslichen Pflege abrieten, traf die Ehefrau dennoch eine andere Entscheidung. Sie wollte ihren Mann weiterhin an ihrer Seite haben.

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Dann kam das IPReG

Nach Jahren häuslicher Schwerstpflege entstand plötzlich die Sorge, dass die Versorgung zu Hause nicht mehr gesichert sein könnte.

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Bewilligt ist nicht versorgt

Nach monatelanger Wartezeit wurde ein Persönliches Budget bewilligt. Die eigentlichen Probleme begannen erst danach.

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Entlastung, die nicht erreichbar ist

Auf dem Papier gibt es zahlreiche Entlastungsangebote. Für diese Familie sind viele davon nicht nutzbar.

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UNSERE FORDERUNGEN

FOR-001Finanzielle Absicherung

Pflegende Angehörige finanziell absichern

Pflege darf nicht arm machen.

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FOR-002Rentenansprüche stärken

Pflegezeiten rentenrechtlich deutlich besser anerkennen

Wer pflegt, darf im Alter nicht bestraft werden.

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FOR-003Entlastung sichern

Verlässliche Entlastung für pflegende Angehörige schaffen

Entlastung streichen heißt Angehörige belasten.

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FOR-008Angehörige anerkennen

Pflegende Angehörige als tragende Säule des Systems anerkennen

Wir pflegen – also zählt unsere Arbeit.

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