
Nach einer hypoxischen Hirnverletzung wurde der Bruder der Betroffenen früh als aussichtsloser Fall eingestuft. Gegen Widerstände organisierte sie Rehabilitation, Pflege und Förderung. Ihr Bruder lebte noch 24 Jahre und zeigte wieder bewusste Reaktionen.
Pflaster
Kurz nach dem Unfall wurde der Bruder als sterbend beschrieben. Die Angehörige erhielt die Aufforderung, ihn aus der Intensivstation zu übernehmen oder in ein Pflegeheim zu geben. Stattdessen suchte sie eigenständig nach Informationen und Rehabilitationsmöglichkeiten.
In die Reha kommt man nur aufrechten Fußes.
Trotz mehrfacher Ablehnungen gelang die Verlegung in Rehabilitation und später in spezialisierte Pflege. Über Jahrzehnte übernahm die Angehörige Betreuung, Förderung und Interessenvertretung ihres Bruders und kritisiert bis heute die Versorgungslücken für schwer hirnverletzte Menschen.
Die Versorgung, Förderung und Pflege unserer Schwerstgeschädigten werden nicht besser, sondern schlechter.
Betroffene Probleme
Passende Forderungen
Diese Geschichte zeigt folgende Probleme
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